In der Pressekonferenz zum Ligastart wurde der siebenfache Deutsche Meister nach den Zielen der Saison gefragt. Klassenerhalt, da waren sich Trainer und Präsidium einig, heißt das Saisonziel. Die "jungen Wilden" der Turnliga waren dies ebenso freiwillig wie die des VfB vor 3 Jahren. Der Nachwuchs wurde in die vorderste Front geschickt. Mit Anton Wirt (16) und Achim Müller (18) wurden zwei absolute Debütanten zu Stammturnern in der Mannschaft.
Alle waren sich einig, dass die Saison ohne ausländischen Gastturner bestritten werden soll, dass man aber auf die Nationalkader Zapf vollständig und Andergassen teilweise verzichten muss, dies war nicht vorhersehbar gewesen.
Um so größer das Erstaunen der Turnexperten: drei Wettkämpfe, drei Siege. Nicht nur die Teilnahme in der Finalrunde am 12./13.12. in Goslar wurde erreicht, sondern auch, und dies bereits vor dem letzten Wettkampf, der Gruppensieg. Im Vergleich mit dem Zweiten der Gruppe B rechnen sich die Turner gute Chancen aus, so dass es dann am 13.12. zum absoluten show down kommen könnte - nach neuem Wettkampfsystem (Score System, d.h. Mann gegen Mann Duelle - siehe auch www.score-system.de).
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