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Basketball: (EnBW Ludwigsburg)
 
JBBL-Playoffs: Entscheidungen am Sonntag

Am späten Sonntagnachmittag werden alle vier JBBL-TOP4-Teilnehmer feststehen. Die besten Karten hat Ausrichter BBA Ludwigsburg, der einen Vorsprung von 26 Punkten ins Rückspiel gegen Speyer mitnimmt. Leverkusen und Urspring wollen zu Hause ihren knappen Vorsprung verteidigen, während es in der Serie zwischen Köln und Hamburg noch gar keine Tendenz gibt: Das erste Spiel findet erst heute Abend in der Domstadt statt, das Rückspiel dann am Sonntag in Berlin.

Bayer Giants Leverkusen – Piraten Hamburg „Zweimal die erste Halbzeit spielen“

Sechs Punkte müssen die Piraten Hamburg aufholen, um die 62:68-Heimniederlage gegen die Bayer Giants Leverkusen wett zu machen. Damit dies gelingt, darf den Hanseaten nicht noch einmal solch ein Einbruch wie in der zweiten Halbzeit der ersten Partie unterlaufen. Nachdem die Piraten nach 20 Minuten noch mit 42:32 führten, „haben wir in der zweiten Hälfte nur noch zugeguckt und in der Offensive nur noch draufgeschmissen“, ärgerte sich Headcoach Marvin Willoughby über die undisziplinierte Vorstellung seiner Schützlinge. Das letzte Viertel gaben die Gastgeber mit 5:20 ab, folgerichtig und verdient trugen die Giants den wichtigen Auswärtssieg nach Hause. Hier können sie sich nun eine knappe Niederlage mit maximal fünf Punkten Differenz erlauben und würden trotzdem ins TOP4 in Ludwigsburg einziehen. „Wenn wir es noch schaffen wollen, dann müssen wir in Leverkusen zweimal die erste Halbzeit der ersten Partie spielen“, weiß Willoughby. „Das wird ein Charakterspiel.“

Köln 99ers – IBBA Berlin Berlin will Karaca und Haufs stoppen

Als einzige JBBL-Viertelfinalisten haben bislang die Köln 99ers und IBBA Berlin noch nicht die Klingen gekreuzt, dafür werden sie dies an diesem Wochenende gleich zweimal binnen 48 Stunden tun. Heute Abend kommt es in Köln zum ersten Vergleich, am Sonntag zum Rückspiel in Berlin. Der amtierende deutsche JBBL-Meister steht nur dank eines enormen Kraftakts im zweiten Achtelfinalspiel gegen die Baskets Akademie Weser Ems, als die Hauptstädter einen 19-Punkte-Rückstand aufholen konnten, unter den besten Acht. „Wir wollen so sehr ins TOP4 einziehen - das haben wir gegen Oldenburg bereits bewiesen. Gegen die 99ers ist dieser Hunger nun noch ein wenig größer", betont IBBAs Co-Trainer Bastian Bloch. Dazu muss die Mannschaft um Headcoach Kai Buchmann aber vor allem die quirlige Guardriege der Westdeutschen stoppen. Die Topscorer Nuri Karaca und Steffen Haufs sind Dreh- und Angelpunkt der Kölner Offense und kaum zu stoppen. „Ganz aufhalten werden wir die beiden nicht können. Wir wollen ihnen aber das Leben so schwer wie möglich machen und damit Köln viele Optionen wegnehmen. Zudem müssen wir unsere körperlichen Vorteile zu nutzen wissen“, prognostiziert Buchmann.

Team ALBA Urspring – Eintracht Frankfurt Alles offen?

Keinerlei ausgefallene Rechenspiele gibt es im zweiten und entscheidenden Viertelfinalspiel zwischen dem Team ALBA Urspring und der Eintracht aus Frankfurt. Immerhin ging die erste Partie seinerzeit mit 71:70 hauchdünn zugunsten des letztjährigen TOP4-Teilnehmers aus und lässt für das kommende Wochenende kaum bis keinerlei Handlungsspielraum. Die Urspringschüler müssen gewinnen oder ein Unentschieden erzwingen, um am 14./15. Mai in Ludwigsburg um die U16-Krone zu spielen. Den Bankenstädtern hilft lediglich ein Sieg, um die Endrunde zu erreichen, wie knapp der Erfolg auch ausfallen mag.

Beide Mannschaften haben noch Luft nach oben. Urspring machte in der ersten Partie zu wenig aus seinen Chancen von jenseits der Dreierlinie (4/20, 20,0 Prozent), Frankfurt fand zu selten den Weg an die Freiwurflinie (3/7, 42,9 Prozent). Es kommt also darauf an, eventuelle Unwägbarkeiten bestmöglich zu kompensieren, bzw. hochprozentige Abschlüssen zu finden. So oder so steht schon jetzt fest, dass der Gewinner dieser Serie als einer der ganz heißen Kandidaten auf den Titel zum TOP4 fährt.

BBA Ludwigsburg – BIS Baskets Speyer/1. FC Kaiserslautern 0,65 Punkte pro Minute

Die erste Begegnung war mit 72:46 zugunsten des TOP4-Ausrichters eine sehr einseitige Angelegenheit. Entsprechend gelassen kann Ludwigsburg in das zweite Spiel gehen, welches vor heimischem Publikum ausgetragen wird. Um sich mit Blick auf die anstehende Aufgabe den letzten Schliff zu holen, nahmen die BBA-Youngster vergangene Woche am traditionellen Oster-Turnier in Wien teil, bei welchem sie den Wettbewerb in ihrer Altersklasse gewannen.

Speyer hingegen steht nach einer tollen JBBL-Saison mit dem Rücken zur Wand. Die 26 Punkte Rückstand aus dem Hinspiel sind eine enorm hohe Hypothek, die sich nicht im Handumdrehen abtragen lässt. Die BIS-Truppe muss die Philosophie der kleinen Schritte beherzigen und sich für die Partie Zwischenziele setzen. Pro Spielminute gilt es 0,65 Punkte aufzuholen, um am Ende des Spiels den Rückstand wettgemacht zu haben. Dazu bedarf es allerdings einer deutlichen offensiven Steigerung. Seit der regulären Saison (83,4 PpS) hat Speyer allerdings kontinuierlich weniger Zählbares auf den Spielberichtsbogen gebracht. In der Hauptrunde sank der Schnitt bereits auf 72,6 PpS, in den Playoffs fiel die Ausbeute bis dato nochmals spürbar geringer aus (65,7 PpS).

NBBL-Playoffs: Paderborn trifft im Halbfinale auf Meister Urspring

Zum dritten Mal in Serie haben die Paderborn Baskets das Ticket zum TOP4 gelöst. Im dritten Spiel der Viertelfinalserie gegen ALBA Berlin setzen sich die Schützlinge von Trainer Artur Gacaev mit 73:57 durch. Spielentscheidend war das dritte Viertel, in welchem die Ostwestfalen lediglich einen einzigen Feldkorb der Hauptstädter zuließen. Zum Topscorer der Partie avancierte Ole Wendt - der Juniorennationalspieler markierte 24 Punkte (4/5 Dreier). Im Halbfinale trifft Paderborn abermals auf amtierenden Meister Team ALBA Urspring. Der Titelverteidiger beendete die Serie gegen Ulm im zweiten Spiel durch einen 89:62-Sieg. 


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Artikel vom 30.04.2011, 09:35 Uhr
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