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Basketball: (EnBW Ludwigsburg)
 
JBBL-Team zieht ins TOP4 ein

Mit einem beeindruckenden 90:50 (45:22) Heimsieg gegen die Spielgemeinschaft aus Speyer/Kaiserslautern hat das JBBL-Team der BBA Ludwigsburg am Samstag das Ticket für das TOP4 am 14./15. Mai in Ludwigsburg gelöst. Die Mannschaft von Stadtverbandstrainer Cäsar Kiersz war im Viertelfinalrückspiel in allen Belangen überlegen und setzte sich auch in der Höhe verdient durch.

Nach dem Ausscheiden in der U19-Bundesliga (NBBL) ruhten am Samstagnachmittag alle Hoffnungen auf dem JBBL-Team der Basketball-Akademie um im Viertelfinalspiel gegen Speyer/Kaiserslautern den Einzug ins TOP4 perfekt zu machen. Mit einem Vorsprung von 26 Punkten aus Spiel 1 gingen die Barockstädter mit großem Selbstvertrauen in die Partie und waren in der Rundsporthalle von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft. Zur Halbzeit lagen die Hausherren bereits komfortabel mit 45:22 in Führung und auch im zweiten Durchgang dominierte das BBA-Team um den überragenden Robert Zinn das Spielgeschehen um am Ende einen 90:50 Kantersieg zu feiern. Damit genießen die Kiersz-Schützlinge am 14./15. Mai bei den Deutschen Meisterschaften in Ludwigsburg Heimrecht und treffen im Halbfinale auf Leverkusen.

Für die BBA spielten: Heintzen (22, 6 Rebounds, 3 Steals), Zinn (12, 8 Rebounds, 9 Assists), Joos (11, 13 Rebounds), Ilzhöfer (11), Otto (8, 4 Assists), Lang (8), Velagic (8, 6 Rebounds), Armbrust (4), Kutzschmar (2), Simpson (2), Neumann (2) und Vico (0).

Deutscher Jugendpokal U18: Breitengüßbach feiert Titelgewinn, Ludwigsburg auf Platz 3

Zum ganz großen Wurf hat es nicht gereicht, mit dem Gewinn der Bronzemedaille beim Deutschen Jugendpokal 2011 wurde die großartige Saison der BSG Ludwigsburger aber dennoch mit einem tollen Erfolg beendet. Gold sicherte sich derweil die Mannschaft vom TSV Breitengüßbach, die sich im Finale deutlich gegen die Paderborn Baskets durchsetzen konnte.

Völlig überraschend hatte die U18 der BSG Ludwigsburg vor zwei Wochen das Ticket für die Endrunde des DBB-Pokals gebucht und genoss somit am Wochenende Heimrecht in der Rundsporthalle. Nachdem das Team von Stadtverbandstrainer Cäsar Kiersz in den vorherigen Runden meist stark ersatzgeschwächt ins Rennen ging, konnten die Barockstädter bei den inoffiziellen Deutschen Meisterschaften aus den Vollen schöpfen. Lediglich Jurek Olden hatte es mit einem grippalen Effekt aus der Bahn geworfen, abgesehen davon standen Kiersz aber alle Spieler zu Verfügung. Auch U18-Nationalspieler Besnik Bekteshi war mit von der Partie um der Mannschaft zu helfen sich für das Viertelfinalaus in der NBBL zu revanchieren. In der Neuauflage der Playoff-Serie gegen Breitengüßbach legten beide Teams von Anfang an eine hohe Intensität in der Verteidigung an den Tag und so bestimmte der Kampf das Spielgeschehen im ersten Halbfinale. Durch die Überlegenheit im Rebound erarbeiteten sich die fränkischen Gäste bis zum Ende des dritten Viertels eine 43:34 Führung, Ludwigsburg kam jedoch noch einmal zurück und konnte drei Minuten vor Schluss ausgleichen. Ein Dreier mit Ablauf der 24-Sekundenuhr hielt die Barockstädter allerdings auf Abstand und so konnte Breitengüßbach letztlich mit 59:51 die Oberhand behalten.

Im zweiten Halbfinale hatte sich Paderborn nach Verlängerung gegen Basketball Berlin Süd durchgesetzt und so traf das BSG-Team am Sonntagmorgen im Spiel um Platz 3 auf die Mannschaft aus der Hauptstadt. Nach einigen Startschwierigkeiten übernahmen die Gastgeber angeführt von Daniel Hämmerl, der schon am Samstag eine starke Leistung abgeliefert hatte, und Besnik Bekteshi im zweiten Viertel die Kontrolle über die Partie und sollten fortan nicht mehr zurückschauen. Die Berliner waren nach dem kräftezehrenden Halbfinalspiel nicht mehr voll auf der Höhe und mussten zu allem Überfluss auch noch die Verletzung eines Leistungsträgers wegstecken, sodass Ludwigsburg seinen Vorsprung in der zweiten Hälfte kontinuierlich ausbauen konnte. Am Ende stand somit ein deutlicher 92:64 Sieg zu Buche und die BSG’ler durften bei der Siegerehrung die Bronzemedaille entgegen nehmen. Auch wenn die Enttäuschung nach der erneuten Niederlage gegen die Breitengüßbacher, die sich im Finale anschließend verdient den Titel sichern konnten, zunächst groß war, wird die sensationelle Leistung dieser Mannschaft noch lange positiv in Erinnerung bleiben.

Für die BSG spielten: Bekteshi (17 Punkte gegen Breitengüßbach / 17 Punkte gegen Berlin), Chatzidamianidis (5 / 7), Ehmke (n.e. / 2), Gekeler (0 / 12), Gudzevic (2 / 9), Hämmerl (17 / 24), Konietzke (6 / 2), Muny (0 / 4), Oesterle (4 / 2) und Qirici (0 / 13).


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 02.05.2011, 09:28 Uhr
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