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Basketball: (EnBW Ludwigsburg)
 
NBBL-Playoffs: Paderborn und Urspring komplettieren TOP4

Die Paderborn Baskets und Titelverteidiger Team ALBA Urspring haben am Wochenende die TOP4-Endrunde komplettiert. Paderborn setzte sich im entscheidenden dritten Spiel gegen ALBA Berlin durch, Urspring gewann auch Spiel zwei gegen die Basketballakademie Ulm. Paderborn trifft nun im Halbfinale auf Urspring – eine mehr als reizvolle Begegnung, denn schon 2010 trafen beide Teams im Halbfinale aufeinander, das erst durch einen Dreier von Ursprings Kevin Bright in letzter Sekunde entschieden wurde. Im zweiten Halbfinale messen sich die Junior Phantoms Braunschweig und der TSV Tröster Breitengüßbach, die sich bereits vor Ostern für das TOP4 qualifiziert hatten. Im Halbfinale trifft Paderborn abermals auf amtierenden Meister Team ALBA Urspring. Der Titelverteidiger beendete die Serie gegen Ulm im zweiten Spiel durch einen 89:62-Sieg.

Vor über 700 Zuschauern sicherten sich die Paderborn Baskets am Freitagabend zum dritten Mal den Einzug in die NBBL-Endrunde TOP4. Im entscheidenden dritten Spiel setzten sich die Schützlinge von Trainer Artur Gacaev mit 73:57 gegen ALBA Berlin durch. Im TOP4-Halbfinale treffen die Westfalen nun wie schon im vergangenen Jahr auf das Team ALBA Urspring, das sich in zwei Spielen gegen die Basketballakademie Ulm durchsetzte.

Anders als noch in Spiel zwei nahmen die Paderborner diesmal die körperbetonte Spielweise der Hauptstädter an und setzten ihrerseits mit aggressiver Verteidigung Maßstäbe. Nach sechs Minuten führen die Gastgeber mit 11:2, was Berlin zur ersten Auszeit zwang. Die Gäste kamen danach besser ins Spiel, doch die Baskets, angeführt vom überragenden Ole Wendt, behielten das Heft in der Hand. Zwei Minuten vor der Pausensirene hatte Paderborn seine bis dato höchste Führung herausgespielt (34:18), zur Halbzeit hieß es 38:28. Das Beste hatten sich die Baskets jedoch für das dritte Viertel aufgehoben: Mit 16:4 gewannen sie diesen Abschnitt und sorgten so früh für die Vorentscheidung. „Unsere Leistung besonders in der Defense im dritten Viertel war großartig“, lobte Trainer Gacaev. Berlin gelang in zehn Minuten nur ein Feldkorb. Vor dem Schlussviertel hieß es 54:32, und auch gegen die Halbfeldpresse der Albatrosse hielten die Paderborner stand, sodass sie am Ende einen verdienten 73:57-Erfolg feiern konnten. „Ein Kompliment an die Mannschaft. Sie hat wie gefordert Kampf und Einsatz gezeigt und den Rebound deutlich kontrolliert“, gab Gacaev hinterher zu Protokoll. 41:27 gewannen die Hausherren das Rebound-Duell. Überragender Mann bei Paderborn war Ole Wendt mit 24 Punkten (4/5 Dreier), fünf Rebounds, fünf Assists und sechs Steals. Zweistellig punkteten außerdem Eike Sünkeler (12), Till Gloger (12) und Thomas Stukenberg (10). Für Berlin erzielten Sebastian Fülle und Joey Ney jeweils 17 Punkte.

JBBL-Playoffs: Das TOP4-Teilnehmerfeld steht fest

Die Endrunde in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) ist gesetzt. Mit der IBBA Berlin steht der aktuelle Titelverteidiger erneut im TOP4 (14./15. Mai in Ludwigsburg), als Herausforderer machen sich das Team ALBA Urspring sowie der TSV Bayer 04 Leverkusen auf gen Baden-Württemberg. Die kürzeste Anreise hat die BBA Ludwigsburg, die beim Kampf um die U16-Krone den Ausrichter vor eigenem Publikum vertritt.

TSV Bayer Leverkusen – Piraten Hamburg: Bayer-Boys verteidigen Hinspiel-Vorsprung

Die Vorzeichen waren klar: TSV Bayer Leverkusen wollte seinen Sechs-Punkte-Vorsprung aus dem Hinspiel verteidigen, die Piraten Hamburg mussten auswärts das aufholen, was sie in eigener Halle liegen gelassen hatten. Doch die Hausherren beschränkten sich nicht darauf, ihre spielübergreifende Führung zu wahren, sie bauten sie noch weiter aus. Zur Pause führten die Leverkusener mit 29:23, in der Addition also schon mit zwölf Zählern – eine Hypothek, die sich für die Piraten als zu groß erweisen sollte. Die Hausherren spielten ihre Vorteile am Brett aus (Reboundverhältnis 49:29) und präsentierten sich in den entscheidenden Phasen cleverer als die Hanseaten, die erst in der Schlussphase zu einigen Erfolgen aus der Distanz kamen. Vor dem Schlussviertel hieß es 49:43 für Leverkusen, und damit war eine Vorentscheidung gefallen. Hamburg setzte zwar noch einmal zur Schlussoffensive an, doch sollte sich das bis dahin aufgebaute Defizit als zu groß erweisen. Effektivster Akteur für den TSV Bayer war Torsten Pokar mit zwölf Punkten und elf Rebounds, für die Piraten erzielte Ismet Akpinar 28 Punkte.

Köln 99ers – IBBA Berlin: IBBA kann Titel beim TOP4 verteidigen

Zweimal binnen 48 Stunden maßen die Köln 99ers und Titelverteidiger IBBA Berlin ihre Kräfte – in der Addition beider Spiele hatte der amtierende JBBL-Champ am Ende die Nase vorn. Den Grundstein zum TOP4-Einzug legten die Hauptstädter bereits Freitagabend beim Gastspiel in der Domstadt, das die Gäste mit 63:49 für sich entschieden. Nach zehn Minuten führten die Berliner schon mit 22:10. Vor 190 Zuschauer wollten sich die 99ers natürlich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen lassen und schlugen im dritten Viertel zurück, sodass es vor dem entscheidenden vierten Viertel „nur“ 46:40 für die Berliner statt. In diesem zog der Meister noch einmal die defensiven Daumenschrauben an und gestattete den Kölnern nur neun Zähler, wodurch die IBBA mit einen komfortablen 14-Punkte-Vorsprung für das Rückspiel im Gepäck zurückreiste. Köln traf keinen seiner zwölf Dreierversuche, Berlin leistete sich 27 Ballverluste. Sonntagnachmittag dann genügte den Berlinern eine knappe 62:63-Niederlage, um in der Summe den wiederholten Sprung ins TOP4 zu schaffen.


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Artikel vom 02.05.2011, 09:27 Uhr
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