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Tischtennis: (TTC metabo Frickenhausen e.V.)
 
Die Halbfinal-Hinspiele: Frickenhausen und Grenzau rücken dem Finale näher

Der TTC Frickenhausen hat mit einem 6:3-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel der Play-off-Runde bei Borussia Düsseldorf einen Riesenschritt Richtung Endspiel gemacht. Auch der TTC Zugbrücke Grenzau hat nach dem 5:5 bei Müller Würzburger Hofbräu im Rückspiel in einer Woche in eigener Halle die besseren Karten.

Zwei starke Doppel und der Slowene Bojan Tokic waren die Hauptgaranten des Titelverteidigers für die glänzende Ausgangsposition, zu der aber auch Ma Wenge und der Ex-Düsseldorfer Bastian Steger je einen Einzelpunkt beisteuerten. "Düsseldorf hat nach unseren beiden Doppelsiegen gleich einen Knacks bekommen", analysierte Frickenhausens Präsident Rolf Wohlhaupter-Hermann, "toll war auch, dass Basti nach Mas Niederlage eingesprungen ist und da war - das zeichnet unsere Mannschaft dieses Jahr aus." Die Konstellation sei nun natürlich hervorragend, urteilte der TTC-Chef: „Jetzt sehe ich uns im Finale. Wir können am Sonntag ja sogar 3:6 verlieren."
Der hervorragenden Mannschaftsleistung der Gäste hatte die Borussia vor 1400 Zuschauern nur einen bärenstarken Christian Süß und einen weiteren Zähler des Japaners Jun Mizutani entgegenzusetzen. "Unsere Chancen liegen jetzt bei weniger als fünf Prozent. Wir geben die Hoffnung dennoch nicht auf und werden in einer Woche nochmals alles versuchen, das Wunder zu schaffen", sagte Manager Andreas Preuß. Ins selbe Horn bläst Trainer Dirk Wagner: "Nein, aufgeben werden wir nicht. Wenn es uns gelingt, den Spieß umzudrehen und beide Doppel zu gewinnen, dann werden die Karten nochmals neu gemischt." Gekämpft hätten seine Jungs zwar auch heute, wenngleich sie am Ende glücklos waren. Wagner: "Wir haben heute knapp dreieinhalb Stunden gespielt. Das alleine zeigt, dass alle Spieler bis zum letzten Ball gewinnen wollten. Wir hatten in beiden Doppeln unsere Möglichkeiten, Petr geht zwei Mal über fünf Sätze und Jun traf heute auf einen klasse spielenden Tokic. Und wenn du Glück hast, gewinnst du diese Spiele und wenn nicht, dann gehen eben alle verloren. Mein großes Kompliment an Krille, er hat heute fantastisch gespielt."


Ausgerechnet der während der Punktrunde häufig gescholtene Peter Sereda wahrte vor 1200 Zuschauern in der Würzburger s'Oliver-Halle mit einer Glanzleistung die Würzburger Chancen auf das Erreichen des Endspieles. In Abwesenheit von Manager Frank Müller - er konnte aus dringenden familiären Gründen die Mannschaft in der Halle nicht unterstützen, schwor sie aber tags zuvor auf das Spiel ein - bezwang der Slowake sowohl Zoltan Fejer-Konnerth als auch Tomasz Pavelka. Damit ging die Taktik von Trainer Tibor Rozsnyoi auf, auf Abwehrspieler Evgueni Chtchetinine zu verzichten ("Wir wussten, dass sowohl Zoltan als auch Tomas gut gegen ihn spielen") und stattdessen Sereda zu nominieren. Der hatte im Bundesliga-Hinrundenspiel gegen Fejer-Konnerth nach einer 2:1-Satzführung und 10:2 im vierten Satz noch verloren. Rozsnyoi: "Das Spiel hatte uns trotzdem gezeigt, dass sein Spielsystem Zolli eigentlich nicht liegt. Und wir haben uns gedacht, es wird Peter nicht nochmal passieren, dass er so eine klare Führung vergibt." Im Gegenteil, Sereda behielt in zwei Verlängerungssätzen gegen Fejer-Konnerth die Nerven und sammelte dabei so viel Selbstvertrauen, dass er später auch Tomasz Pavelka besiegte. „Frank Müller hat Sereda in dieser Saison oft kritisiert, aber er hat ihm auch gesagt: Der Tag wird kommen, an dem Du die Hauptrolle spielst. Das war heute der Fall.“
Der unterlegene Zoltan Fejer-Konnerth räumte ein, dass ihn „die Leistung Seredas schon überrascht" habe: „Er hat gegen mich allerdings auch zwei Sätze knapp gewonnen - das werden wir im Rückspiel hoffentlich abstellen." Das 5:5 sei letztlich ein akzeptables Ergebnis, das Grenzau gute Chancen auf den Finaleinzug einräume, glaubt Fejer-Konnerth: „Wenn wir nächsten Sonntag die Leistung von heute zumindest wiederholen können, wird es schwer für Würzburg, bei uns 6:4 zu gewinnen." Nur "mit Einschränkungen" stellte derweil Grenzaus Präsident Manfred Gstettner das Remis zufrieden: „Wir hätten gewinnen können oder sogar müssen. Vorne hat Cheung Yuk stark gespielt und die Niederlagen von Lucjan Blaszczyk ausgeglichen. Aber hinten hat Sereda uns unsere Rechnung kaputt gemacht." In der hart umkämpften Partie sei seine Mannschaft "teilweise ein bisschen verkrampft gewesen", urteilte Gstettner, „bei Würzburg hatte man den Eindruck, dass sie lockerer waren, weil sie nichts zu verlieren hatten".

Beide Spiele wurden als Video-Livestream im Internet übertragen, und diesen Service für die Tischtennisfans soll es auch in den Rückspielen am 10. Juni und bei den Finals am 17. und 24. Juni geben.

Play-off-Spiele:

Hinspiele:
Sonntag, 03.06.2007, 14.00 Uhr:
Borussia Düsseldorf – TTC Frickenhausen 3:6


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 04.06.2007, 09:14 Uhr
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